Modernste Medizin.

In einem Haus mit Vergangenheit.

Da, wo heute modernste Medizin zu Hause ist, entstand im 19. Jahrhundert ein Zentrum für Kommunikation. Oder wie man damals sagte: die Post.

Nach der Gründung des Kaiserreiches wurde Heinrich von Stephan – Namensgeber des Stephansplatzes – mit der Schaffung einer geeinten Reichspost beauftragt.

In Hamburg sollte seine Reichspost dafür ein neues, repräsentatives Gebäude als Heimat bekommen. Dem Senat erschien dafür eine neu erworbene Fläche zwischen Dammtor und Holstentor geradezu ideal.

Um den Anforderungen der Stadt nach einer Gestaltung im Villenstil und den Wünschen der Post nach Monumentalität Rechnung zu tragen, wurde der spätere Dombau-Architekt Julius Raschdorf mit dem Bau beauftragt. Er schuf eine der größten und prachtvollsten Postbauten des 19. Jahrhunderts.

Diese Pracht spürt man bis heute. Sie verleiht dem Klinikum Stephansplatz eine Atmosphäre, die weitab von dem ist, was man normalerweise mit einer Klinik verbindet. Und in der man sich als Patient sofort wohlfühlt.